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Industriegewerkschaft IGBCE

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Politische Organisationen

Hannover, Niedersachsen 12.668 Follower:innen

MIT.MUT.MACHEN.

Info

Wir sind eine starke Gemeinschaft und zählen mit mehr als 580.000 Mitgliedern zu den größten Gewerkschaften in Deutschland. Wir vertreten die Interessen unserer Mitglieder in Branchen mit 1,1 Millionen Beschäftigten und stehen für ein solidarisches Miteinander und für soziale Gerechtigkeit – heute und auch morgen.

Website
https://igbce.de/igbce/impressum-und-datenschutz
Branche
Politische Organisationen
Größe
501–1.000 Beschäftigte
Hauptsitz
Hannover, Niedersachsen
Art
Nonprofit

Orte

Beschäftigte von Industriegewerkschaft IGBCE

Updates

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    Mehr als 7000 Beschäftigte aus energieintensiven Industriebranchen wie Chemie, Metalle, Papier, Kunststoff, Glas oder Keramik haben sich heute bundesweit am Aktionstag zur Zukunftssicherung heimischer Industriearbeitsplätze beteiligt, zu dem die IG Metall und die Industriegewerkschaft IGBCE aufgerufen hatten. 📢Gemeinsam forderten sie Politik und Arbeitgeber auf, den Arbeitsplatzabbau in der Industrie zu stoppen, Deutschlands wichtigsten Wohlstandsgaranten zurück auf Kurs zu bringen, Wettbewerbsnachteile abzubauen und massiv in die Modernisierung des Standorts zu investieren. 📍Insgesamt kamen dafür bei fünf zentralen Veranstaltungen in Hannover, Köln, Frankfurt, Leipzig und Stuttgart mehr als 77.000 Menschen zur symbolischen Uhrzeit um Fünf vor Zwölf zusammen. „In den Grundstoffindustrien brennt die Hütte lichterloh. Fast täglich erreichen uns Meldungen über neue Sparprogramme, Stellenabbau, Anlagen- oder sogar Standortschließungen“, sagte der IGBCE-Vorsitzende Michael Vassiliadis in Hannover. Allein in den vergangenen Monaten habe man mehr als 200 Fälle mit gut 25.000 betroffenen Arbeitsplätzen gezählt. „Wir müssen diesen Abschied auf Raten schleunigst stoppen“, mahnte der Gewerkschaftsvorsitzende. „Sonst nimmt die gesamte industrielle Wertschöpfungskette schweren Schaden - und damit das ganze Land.“ Schließlich stünden die energieintensiven Branchen am Beginn nahezu aller Produktionsprozesse. ➡ https://s.igbce.de/4SixV #aktionstag25 #igbce #igmetall

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  • Die ersten Schritte Richtung Kongress #igbce25 sind gegangen: Tausende Delegierte haben in den vergangenen Monaten auf dutzenden Delegiertenkonferenzen im ganzen Land darüber beraten, was die wichtigsten Themen der Zukunft sind und hunderte Anträge beschlossen. 📌Denn im Oktober 2025 findet der 8. Ordentliche Gewerkschaftskongress der IGBCE statt, 400 Delegierte werden dann in Hannover die Leitplanken für die künftige Ausrichtung der Organisation festzurren. Die Konferenzen auf regionaler Ebene bilden traditionell den Auftakt des Kongressjahres und die Grundlage für die zukünftige Ausrichtung der Arbeit der IGBCE. Zugleich sind sie Teil eines umfassenden basisdemokratischen Prozesses in Deutschlands zweitgrößter Industriegewerkschaft. Im Mai folgen die acht Landesbezirksdelegiertenkonferenzen mit knapp 700 Delegierten. 🚀🛡️Auf dem Weg zum Kongress der IGBCE debattieren Beschäftigtengruppen aus unterschiedlichen Branchen über Zukunftsthemen und die Verteidigung sozialer Errungenschaften gegen rückwärtsgewandte Kräfte. Es geht um die strategischen Leitplanken und die politische Ausrichtung der IGBCE für die entscheidenden kommenden vier Jahre. „Die Zukunft der Industrie, die Zukunft Guter Arbeit wie auch der gesellschaftliche Zusammenhalt brauchen starke gewerkschaftliche Positionen“, erklärt der IGBCE-Vorsitzende Michael Vassiliadis. Mehr erfahren: 👉 https://lnkd.in/dQBYYUcb

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    Mehr Geld für 585.000 Chemiebeschäftigte: Mit der April-Abrechnung steigen ihre Einkommen dauerhaft um 4,85 Prozent. Das ist die höchste Tariferhöhung für die chemische Industrie seit mehr als 30 Jahren. Eine ähnlich hohe Entgeltsteigerung auf einen Schlag hatte es zuletzt 1992 gegeben. Durchgesetzt haben wir dieses Einkommensplus mit dem Tarifabschluss #chemie24. Zum September 2024 waren die Vergütungen der Beschäftigten in der chemisch-pharmazeutischen Industrie bereits um zwei Prozent gestiegen, jetzt folgt mit der Erhöhung um 4,85 Prozent die nächste Stufe. Insgesamt bedeutet das für sie ein Plus von 6,85 Prozent. ➡ https://s.igbce.de/Wl1Zg

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    Mehr Geld für 585.000 Chemiebeschäftigte: Mit der April-Abrechnung steigen ihre Einkommen dauerhaft um 4,85 Prozent. 👇 📌Durchgesetzt hatten wir dieses Einkommensplus mit dem Tarifabschluss im vergangenen Jahr. Zum September 2024 waren die Vergütungen der Beschäftigten in der chemisch-pharmazeutischen Industrie bereits um zwei Prozent gestiegen, jetzt folgt mit der Erhöhung um 4,85 Prozent die nächste Stufe. Insgesamt bedeutet das für sie ein Plus von 6,85 Prozent. Oliver Heinrich, Tarifvorstand der IGBCE, der den Tarifabschluss #chemie24 im Juni vergangenen Jahres verhandelt hatte, unterstreicht: „Diese Einkommenserhöhung bringt den Beschäftigten ein kräftiges Plus, das sie dauerhaft entlastet und dazu beiträgt, die Preissteigerungen der vergangenen Monate und Jahre abzudämpfen.“ Für 2025 prognostizierte die Bundesbank am Anfang des Jahres eine Inflationsrate in Höhe von 2,4 Prozent. Das bedeutet: Mit der Erhöhung um 4,85 Prozent steigen die Chemie-Löhne doppelt so schnell wie die Preise. 👉Mit der Tariferhöhung steigen die Einkommen der Beschäftigten je nach Entgeltgruppe und Tarifregion um mindestens 142 Euro und maximal 359 Euro im Monat. ✅Die gute Nachricht: „Endlich geht es mit den Reallöhnen und der Kaufkraft der Chemiebeschäftigten wieder bergauf“, sagt Oliver Heinrich. Zur Wahrheit gehöre aber auch: „Die Folgen der Inflationskrise sind noch nicht überwunden.“ Selbst mit dieser deutlichen Erhöhung erreichten die Reallöhne gerade erst wieder das Niveau von 2015. Die Inflation habe die Tariferfolge eines ganzen Jahrzehnts aufgefressen. Zusätzlich zu den Erhöhungen der Entgelte war es der IGBCE mit der Tarifeinigung erstmals gelungen, einen Vorteil für Gewerkschaftsmitglieder in einem großen Flächentarifvertrag durchzusetzen: Ab diesem Jahr erhalten alle tarifbeschäftigten IGBCE-Mitglieder in der chemisch-pharmazeutischen Industrie exklusiv einen freien Tag im Jahr zusätzlich. Bis Ende März müssen sie dafür ihre IGBCE-Mitglieder beim Arbeitgeber nachweisen.

  • Es ist fünf vor zwölf, aber es ist noch nicht zu spät. 👇 Dafür muss die Industrie – Deutschlands wichtigster Wohlstandsgarant – wieder auf Kurs gebracht, der Abbau von Industriejobs gestoppt und massiv in die Modernisierung des Standorts D investiert werden. Fehlen aber Investitionen und Entschlossenheit, nimmt die gesamte industrielle Wertschöpfungskette schweren Schaden - und damit das ganze Land. Schließlich stehen die energieintensiven Branchen am Beginn nahezu aller Produktionsprozesse. 🎙️ Die Vorsitzende der IG Metall, Christiane Benner, und Michael Vassiliadis, der IGBCE-Vorsitzende, begrüßen deshalb im Talk zum bundesweiten #Aktionstag25 die politische Einigung auf ein Sondervermögen für Infrastruktur und die Reform der Schuldenbremse. Zum #IGBCEKompass-Talk: ➡ https://s.igbce.de/3hYG

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    Profil von Michael Vassiliadis anzeigen

    Industriegewerkschaft BCE- German Mining-Chemical-Energy Union

    Europäische Industriepolitik oben auf die Agenda In den vergangenen Wochen ist auf EU-Ebene deutlich Drive in die industriepolitische Debatte gekommen. Nach dem Vorschlag zum Clean Industrial Deal und dem 2. Antwerpener Gipfel Ende Februar geht es jetzt darum ins Machen zu kommen. Mit Aktionsplänen für Wettbewerbsfähigkeit und günstige Energie sowie der Union of Skills hat die EU-Kommission vorgelegt, jetzt müssen sie aber schnell liefern: Für die Chemie- und Grundstoffindustrien braucht es einen klaren Transformationspfad nach vorne mit einer verlässlichen europäischen Policy - beispielsweise bei einem vereinfachten, digitaleren und wirkungsvolleren REACH-Handling und einer angemessenen PFAS-Regulierung. Diesen notwendigen nächsten Schritt erwarten wir in diesem Jahr und werden das aktiv und kritisch begleiten. Was es dazu braucht, darüber diskutieren wir intensiv beim Exekutivaussschuss unseres europäischen Dachverbandes industriAll Europe in Elewijt bei Brüssel. Nicht nur die Gewerkschaften in der Chemieindustrie, sondern auch der Stahl, Kunststoff, Glas oder Automobilindustrie sind ordentlich unter Druck. Und es ist genau der richtige Zeitpunkt aktiv zu werden. Während Präsident Trump heute Zölle für Automobilimporte ankündigt, unsere Partnerschaften weltweit infrage gestellt werden und die Demokratie auch in Teilen Europas unter Druck steht, braucht es geschlossene Reihen bei den europäischen Industriegewerkschaften. Als Vorsitzender der Industriegewerkschaft IGBCE und Präsident des europäischen Industriegewerkschaftsverbandes ist es mir vor dem Hintergrund dieser Eruptionen wichtig, einen klaren Fokus auf Industriepolitik zu behalten. Deshalb bin ich dankbar für das Vertrauen des Exekutivausschusses, der mich heute einstimmig erneut zum Präsidenten von IndustriAll Europe nominiert hat. Gemeinsam mit Judith Kirton-Darling und Isabelle Barthes bewerbe ich mich darum, den Verband für weitere vier Jahre gemeinsam zu führen. Denn wir sind nicht nur im Jahr unseres eigenen Gewerkschaftskongresses, sondern auch des IndustriAll Europe Kongresses. Und diesen bereiten wir heute vor, um dann im Juni in Budapest geeint die europäischen Entscheidungsträger zu adressieren. Mit meinem Kollegen Alexander Bercht, Mitglied im geschäftsführenden Vorstand der IG BCE und Mitglied der Executice von IndustrieAll Europe und IndustriALL Global Union , habe ich den Aufenthalt in Brüssel darüber hinaus für einen exzellenten Workshop mit den Spitzen der Arbeitnehmerbänke der Großchemieunternehmen genutzt. Intensive Debatte über die Erwartungen an die Europäische Politik haben wir u.a. mit Marco Mensink, Generalsekretär von Cefic, Michael Kotzbauer, dem stellvertretenden Vorstandsvorsitzenden der Commerzbank AG und mit Estelle Göger, der stellvertretenden Kabinettschefin von Industriekommissar Stéphane Séjourné geführt. Die Tagung war der Auftakt eine Serie von Veranstaltungen im Projekt „Unternehmensstrategien“ der IGBCE das Alexander Bercht vorantreibt.

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    Profil von Francesco Grioli anzeigen

    Mitglied des geschäftsführenden Hauptvorstandes bei IG BCE Industriegewerkschaft Bergbau, Chemie, Energie

    Fast 40 Prozent der Beschäftigten aus unseren Branchen sind mittlerweile kaufmännische Beschäftigte, Akademiker*innen und AT-Beschäftigte. Und wir haben als IGBCE den Anspruch, das Arbeitsleben für alle Beschäftigten zu regeln. Mit unserem #KAAT-Netzwerk geben wir den Kolleginnen und Kollegen eine Stimme und einen Ort, um sich auszutauschen. Wer mehr darüber erfahren möchte, kann sich auf unserer KAAT-Webseite und der IGBCE-Seite informieren: ➡ https://kaat.net

  • Dauerhaft 7,5 Prozent Plus in zwei Stufen für die Beschäftigten des Energiekonzerns Leag und MCR Engineering Lausitz: Ein deutliches und dauerhaftes Plus hat die IGBCE gestern am späten Abend in der dritten Tarifrunde für die 7200 Beschäftigten durchgesetzt. In zwei Stufen steigen ihre Vergütungen um 7,5 Prozent. IGBCE-Mitglieder erhalten außerdem einmalig 1000 Euro und dauerhaft wahlweise zwei freie Tage oder 500 Euro pro Jahr. 📌„Wir haben einen guten Tarifkompromiss erstritten, der den Beschäftigten langfristig mehr Geld ins Portemonnaie bringt. Sie erhalten so ihren gerechten Anteil an der guten wirtschaftlichen Lage des Unternehmens“, unterstreicht IGBCE-Verhandlungsführer Holger Nieden. Mehr erfahren: 👉 https://s.igbce.de/oGN9i

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  • Wir leisten Großes: Ohne uns Beschäftigte in den energieintensiven Branchen geht nichts in der Industrie. Jede und jeder Einzelne von uns macht so viel Umsatz wie zwei gut gehende Restaurants. Wir arbeiten hart für den Wohlstand in diesem Land. 📌Dieser Wohlstand ist in Gefahr. Werke werden geschlossen, Anlagen stillgelegt, Arbeitsplätze zu Tausenden abgebaut. Politik und Unternehmen haben viel zu lange viel zu wenig Geld und Hirnschmalz in die Modernisierung unseres Industriestandorts investiert. Jetzt steht er an der Abbruchkante. Wir müssen das Ruder schleunigst herumreißen! Deutschland braucht einen Turnaround – nicht zuletzt bei den Energiepreisen. 👉Denn unsere Industrien brauchen gewaltige Mengen an Energie. Sie soll klimaneutral und günstig werden. Bislang ist sie keins von beidem. Das kann so nicht bleiben! Die hohen Energiekosten treiben unsere Unternehmen aus dem Land und beuteln uns Endverbraucher. Der Staat muss an allen Stellschrauben drehen, um für eine Energie-Entlastung für alle zu sorgen. ➡ https://s.igbce.de/4SixV #weildasjetztzaehlt #starkmituns #industrie #energiepreise

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